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Hauptproduzent der Russischen Filmwoche in Berlin, Produzent des Films „Liebe, Lust und Frust 3“
Renat Dawletjarow (Produzent) Details »
Von 1999 bis 2006 Direktor des Moskauer Internationalen Filmfestivals, bis 2010 Generaldirektor der russischen Direktion für internationale Filmfestivals „Interfest“. Vorsitzender der
Innung Russischer Filmproduzenten sowie Vizepräsident des Internationalen Verbands der Filmproduzenten FIAPF in Paris. Seit 2007 ist Renat Dawletjarow Direktor des neuen Internationalen
Filmfestivals „Zawtra“ in Moskau, das seit 2010 unter dem Namen „2 in 1“ stattfindet. Produzent der Russischen Filmwoche in Berlin, Paris und New York sowie anderer Filmwochen und
Festivals. Seit einigen Jahren betätigt sich Renat Dawletjarow auch erfolgreich als Produzent; zu seinen Produktionen gehören russische Kinohits wie die Komödie „Liebe, Lust und Frust“,
deren zweiter Teil 2008 in Russland zum Kassenschlager wurde und mehr als 17 Millionen Dollar einbrachte. Derzeit arbeitet Dawletjarow an seinem Debüt als Regisseur bei den Dreharbeiten
für einen neuen Film mit dem Arbeitstitel „Wir sind eine Familie“ (My odna semja).
Generaldirektor der Direktion für internationalen Filmfeste „Interfest“
Grigorij Podzemelnyj (Produzent) Details »
Als ausführender Produzent hat er sich besonders mit Produktionen wie „Liebe, Lust und Frust“, „Liebe, Lust und Frust 2“, „Julenka“, „Ironie der Liebe“, „Liebe, Lust und
Frust 3“ u. a. hervorgetan. Seit 2010 ist er der Generaldirektor des Internationalen Filmfestivals „2 in 1“, welches mittlerweile zur Zahl der ernstzunehmenden Moskauer
Plattformen für Vorführungen internationaler und einheimischer Filme gehört.
Generation P
Aleksei Ryazantsev (Produzent) Details »
Produzent der Kultfilme „Generation P“, „Im Spiel“, „Im Spiel 2. Neues Level“ u.a. Seit 1999 leitet er das Unternehmen „Karo-Premjer“, welches in Russland unter anderem Filme von „Warner Brothers“ und „New Line“ in Umlauf bringt. Aleksei Ryazantsev ist ebenfalls als erfolgreicher Synchronsprecher von Kassenschlagern aus Hollywood bekannt.
Gleichgültigkeit
Oleg Fljangolz (Regisseur) Details »
Oleg Fljangolz wurde bekannt als Regisseur und Kameramann von Videoclips für die Rockbands „Alisa“, „DDT“, „Tequilajazzz“, „Naiv“ u.a. Er ist Autor des Musikfilms über das Werk des Kultsängers Viktor Zoi „Du willst es einfach wissen“. Für seinen zweiten Film „Gleichgültigkeit“, der größtenteils in den Jahren 1989-1990 gedreht wurde, erhielt Oleg Fljangolz im Jahr 2011 den Hauptpreis beim wichtigsten russischen Filmfestival „Kinotavr“.
Sibirien. Monamour
Wjatscheslaw Ross (Regisseur) Details »
Wjatscheslaw Ross begann seine Karriere als Schauspieler am dramatischen Theater „Die Rote Fackel“ in Nowosibirsk. Im Jahr 2002 erhielt sein erstes Werk als Regisseur, der Kurzfilm „Fleisch“, 27 Preise auf internationalen Festivals. Sein zweiter Film, die Tragikomödie „Dummer fetter Hase“ wurde mit drei internationalen Preisen ausgezeichnet. Wjatscheslaw Ross ist zudem Generaldirektor des Filmunternehmens „Tundra Film“.
Aydar Gaynullin ist ein weltbekannter Akkordeonist, Sänger, Komponist und Träger zahlreicher Preise für die Musik zu Iwan Wyrypajews Film „Euphorie“. Zudem erhielt er Auszeichnungen bei 18 internationalen Akkordeonisten-Wettbewerben, darunter den „Weltcup“ (London 2001). Aydar Gaynullin spielt in den weltbesten Konzertsälen.
Das Haus des Windes
Wjatscheslaw Zlatopolskij (Regisseur) Details »
Der junger Regisseur ist Absolvent der RGGU und besuchte Hochschulkurse für Regisseure und Produzenten (wo die Filmregisseure A.I Surikowa, W.P. Fokin, und E.N. Mitko Dozenten waren). Zudem erhielt er eine künstlerische Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main. Wjatscheslaw Zlatopolskij ist Regisseur einiger Theaterproduktionen, Szenarist und Kreativproduzent von zahlreichen Serien, Kurz-, Dokumentar- und Fernsehfilmen. „Das Haus des Windes“ ist sein erster abendfüllender Film.
Die bekannte Theater- und Filmschauspielerin begann gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Xenia bereits als Kind ihre Karriere. Seit 1993 arbeitet sie am Moskauer Theater „Pjotr Fomenkos Werkstatt“. Im Jahr 1997 erhielt sie beim wichtigsten russischen Filmfestival „Kinotavr“ den „Goldenen Widder“ für ihren Beitrag zur Filmkunst. Weiterhin ist Polina Kutepowa Trägerin des Theaterpreises „Möwe“ (2004), des internationalen Stanislawskij-Preises in der Kategorie „Schauspielerwerk, weibliche Rolle“ (2007) und des nationalen Theaterpreises „Goldene Maske“ (2010). Im Jahr 2004 wurde ihr der Titel „Verdienstvolle Schauspielerin Russlands“ verliehen.
Mein Papa ist Baryschnikow
Uljana Saweljewa (Produzentin) Details »
Uljana Saweljewa produzierte bekannte russische Filme, darunter den Kinohit des Jahres 2006 „Darstellung des Opfers“. Sie ist als ausübende Produzentin in der Moskauer Vertretung des Unternehmens Endemol tätig. Endemol ist der größte europäische Produzentenkonzern und unabhängiger Hersteller von Fernsehproduktionen, darunter der Film „Schicksalszeichen“, die Fernsehshows „Starfabrik“ und „Zirkus mit Stars“ u.a.
Wyssozki
Nikita Wyssozki (Drehbuchautor, Produzent) Details »
Nikita Wyssozki ist Theater- und Filmschauspieler, Regisseur und Sohn des bekannten Sängers, Lyrikers und sowjetischen Jugendidols Wladimir Wyssozki. Ende der 80er Jahre spielte er im Theater „Zeitgenosse-2“, später gründete er sein „kleines Moskauer Theater“. Seit 1996 ist er Direktor des Staatlichen Kulturmuseums von W.S. Wyssozki. Im Jahr 1997 gründete er den Wohltätigkeitsfonds von W.S. Wyssozki und ist dort seitdem ausübender Direktor. Im Jahr 2011 erhielt er den „Zarskoselskij-Preis „Für die Gründung des Wyssozki-Zentrums und den Erhalt des Werks des Lyrikers“.
Michael Schlicht ist ein bekannter Produzent und Filmverleiher. Im Jahr 2008 gründete er das Filmunternehmen Monumental Pictures, das Kassenschlager wie „Der allerbeste Film 2“, „Warten auf ein Wunder“ u.a. drehte. Zuvor war er Vorsitzender des Filmverleih-Unternehmens Gemini Film International, das die Verbreitung von westlichen („Titanic“ u.a.) und russischen („72 Meter“, „Wächter der Nacht“ u.a.) Filmen fördert und der offizielle Verteiler von Filmrollen des Unternehmens „20th Century Fox“ in den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten ist.
Liebe, Lust und Frust 3
Renat Dawletjarow (Produzent) Details »
Von 1999 bis 2006 Direktor des Moskauer Internationalen Filmfestivals, bis 2010 Generaldirektor der russischen Direktion für internationale Filmfestivals „Interfest“. Vorsitzender der
Innung Russischer Filmproduzenten sowie Vizepräsident des Internationalen Verbands der Filmproduzenten FIAPF in Paris. Seit 2007 ist Renat Dawletjarow Direktor des neuen Internationalen
Filmfestivals „Zawtra“ in Moskau, das seit 2010 unter dem Namen „2 in 1“ stattfindet. Produzent der Russischen Filmwoche in Berlin, Paris und New York sowie anderer Filmwochen und
Festivals. Seit einigen Jahren betätigt sich Renat Dawletjarow auch erfolgreich als Produzent; zu seinen Produktionen gehören russische Kinohits wie die Komödie „Liebe, Lust und Frust“,
deren zweiter Teil 2008 in Russland zum Kassenschlager wurde und mehr als 17 Millionen Dollar einbrachte. Derzeit arbeitet Dawletjarow an seinem Debüt als Regisseur bei den Dreharbeiten
für einen neuen Film mit dem Arbeitstitel „Wir sind eine Familie“ (My odna semja).
geb. 1960. Ausbildung am Institut für Lebensmitteltechnik in Moskau (Abschluss 1984). In der Filmproduktion seit 1997. Von 1997 bis 2002 Vize-Präsident des Russischen Kulturfonds, von 1999 bis 2002 Vorsitzender des Fonds für soziale und wirtschaftliche Unterstützung der russischen Kinematografie. Seit 2005 Generaldirektor der Filmgesellschaft „Real Dakota“. Stellvertretender Vorsitzender der Innung russischer Filmproduzenten.
Sovexportfilm
Ekaterina Mcituridze (Generaldirektorin) Details »
Vorsitzende des Unternehmens „Sovexportfilm“, seit elf Jahren Fernsehmoderatorin von Filmsendungen auf dem „Ersten Kanal“. Ekaterina Mcituridze ist Filmwissenschaftlerin und begann ihre Karriere bei den georgischen Filmmedien. Ihre ersten Erfahrungen in der russischen Filmindustrie hat sie im Rahmen der Organisation des 19. Internationalen Filmfestivals Moskau gesammelt. Im Jahr 2008 war sie Jury-Mitglied der 61. Internationalen Filmfestspiele von Cannes in der Sektion „Un Certain Regard“. Im Frühjahr 2011 wurde sie zur Generaldirektorin von „Sovexportfilm“ ernannt.
Alisa, das Meermädchen (Rusalka)
Anna Melikian (Regisseurin) Details »
Die junge Autorin des Films „Alisa, das Meermädchen“ gehört laut der Zeitschrift „Variety“ zu den zehn aussichtsreichsten Regisseuren der Welt. Die Absolventin des Gerassimow-Instituts für Kinematographie und Schülerin des Regisseurs Sergei Solovyov erhielt für diesen Film den Preis für die beste Regie auf dem internationalen Sundance Film Festival. Seit 2002 produziert Anna Melikian Filme, unter ihnen die populären Jugendkomödien „Braut um jeden Preis“ und „Hochzeit im Austausch“.
Zwischenlandung in Moskau
(Ja schagaju po Moskwe)
Valerij Bosenko(Film- und Kunstwissenschaftler, Leiter der Abteilung für Biofilmographien und Internationale Beziehungen des Staatlichen Filmfonds in Russland) Details »
Der Staatliche Filmfonds ist das Haupt-Filmarchiv Russlands. Es ist zuständig für sammlerische und kreative Aufgaben sowie für Produktions-, Kultur-, Bildungs -, Forschungs-, Methoden- und Informationsmaßnahmen im Bereich der Kinematographie. Im Jahr 1997 erschien der Staatliche Filmfonds in Russland im Guinness-Buch der Rekorde als das größte Filmarchiv der Welt, das zur Zeit über 65 000 Filme beinhaltet.
Moskau (Moskwa)
Arsen Gottlieb (Produzent) Details »
Einer der bekanntesten Produzenten von Festival- und Arthouse-Filmen in Russland. Seit 1997 leitet Arsen Gottlieb das Studio „Metronom Film“, das Filme wie „Moskau“ von Alexander Zeldovich, „977“ von Nikolai Homeriki (Teilnehmer der Sektion „Un Certain Regard“ der Filmfestspiele in Cannes, Gewinner des Grand Prix des Festivals „Fenster nach Europa“), „Der nicht existierte“ von Ramil Salahutdinov und „Der andere Himmel“ von Dmitri Mamuliya, der am 21. Kinotavr teilnahm, produziert hat.

