Russische Filmwoche in Berlin
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Russische Filmwoche Berlin

Geladene Gäste

Renat Dawletjarow

Langjähriger Direktor des Moskauer Internationalen Filmfestivals, seit 2007 – Direktor des neuen russischen Internationalen Filmfestivals „Zawtra“, Generaldirektor der russischen Direktion für internationale Filmfestivals „Interfest“, Produzent der Russischen Filmwoche in Berlin, Paris und New York sowie anderer Filmwochen und Festivals. Produzent mehrerer erfolgreicher Filmprojekte der letzten Jahre: sein Film „Liebe, Lust und Frust“ von 2007 wurde zum erfolgreichen nationalen Hit und hat insg. 12 Mio. US Dollar eingespielt.

Admiral

Andrej Krawtschuk (Regisseur)  Details »
Andrej KrawtschukNach seinem ersten Studienabschluss in Mathematik, ging er nach seinem zweiten Studienabschluss am St. Petersburger Institut für Film und Fernsehen im Studiengang Regie Dokumentar- und Spielfilm im Jahre 1997 zum Film. Arbeitete als Regisseur und Drehbuchautor bei den Filmstudios „Lenfilm“ und beim Fernsehen. Sein Spielfilmdebut „Italjanez“ (Italiener) gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei verschiedenen Internationalen und Nationalen Filmfestivals.

Frau an Bord

Sergej Aschkenazi (Drehbuchautor)  Details »
Sergej AschkenaziRegisseur und Drehbuchautor zahlreicher Spiel- und Dokumentarfilme. Studium am Leningrader Institut für Theater, Musik und Kinematografie (LGITMIK) im Fachbereich Regie/Fernsehen – Abschluss 1976. 1979–1992 – Regisseur bei den Odessa-Filmstudios. Seit 2000 als Regisseur bei „Mosfilm“ tätig. Seine letzte Regiearbeit „Die Versuchung“ war Teil des Programms der Russischen Filmwoche in Berlin 2007.

Wir kommen aus der Zukunft

Andrej Maljukow (Regisseur)  Details »
Seit 1974 – Regisseur bei den Filmstudios „Mosfilm“. Präsident des Filmstudios „Renessans“. 1999 erhält er den Titel Verdienter Kunstschaffender der Russischen Föderation, 2004 – den Titel Nationalschauspieler der Russischen Föderation. 2006 erhielt er für seinen Film „Grosowyje worota“ den Preis des Nationalen Fernsehwettbewerbs TEFI und den Grand Prix „Zolotoj Witjasj“ in der Nominierung „Bester Film“.
Ralph Schicha (Schauspieler)  Details »
Ralph SchichaTheater-, Film- und Fernsehschauspieler. Schauspielausbildung zuerst in München und anschließend am Stanford Drama Department in California / U.S.A. Über Theater (Residenztheater und Kleine Komödie in München) und Kabarett kam der promovierte Psychologe zum Film und Fernsehen. Neben zahlreichen Rollen in ausländischen Produktionen bzw. Co-Produktionen – v. a. in Frankreich, Italien, England, Schweiz und Australien (u.a. „Fürchten und Lieben“, Regie: Margarethe von Trotta), spielte er in Deutschland in zahlreichen Fernsehfilmen und Mehrteilern („Sylter Geschichten“, „Unser Charly“).

Plus Eins

Oksana Bytschkowa (Regisseurin)  Details »
Oksana BytschkowaNach ihrem ersten Studienabschluss in Journalistik und der anschließenden 6-jährigen Tätigkeit beim Radio im Bereich Nachrichten, absolvierte sie ein Regiestudium in Moskau bei Pjotr Todorowskij. Ihr Spielfilmdebut „Piter FM“ war für die „Nike-2007“ in der Kategorie „Entdeckung des Jahres“ nominiert. „Plus Eins“ ist der zweite Spielfilm der Regisseurin.
Bodo Schulte (Puppenspieler/Puppenspieltrainer)  Details »
Bodo SchulteInternational anerkannter Puppenbauer, Puppenspieler, Berater und Trainer für Puppenspiel. Hat für zahlreiche Kinder- Fernsehsender gearbeitet – er war der erste deutsche Bert (Sesamstraße), spielt u.a. Käpt'n Blaubär (WDR). Er ist international mit Puppenspielworkshops unterwegs und schreibt Drehbücher. Für „Plus Eins“ war er als Puppenbauer (Diggy), Puppenspieler und Puppenspieltrainer aktiv.

Er löscht das Licht

Alexej Gusjkow (Schauspieler)  Details »
Alexej GusjkowBekannter Theater- und Filmschauspieler. Star des Fernseh-Mehrteilers „Graniza. Tajoschnyj Roman“ (Die Grenze) – für seine Rolle in diesem erhielt er 2002 die Staatliche Prämie der Russischen Föderation. Seit 2007 – Nationalschauspieler der Russischen Föderation.

Der Gefangene

Kira Saksaganskaja (Produzentin)  Details »
Langjährige Produzentin der von Alexej Utschitel gegründeten Filmstudios „Rok“. Hat mehrere erfolgreiche Filmprojekte („Progulka“, „Kosmos als Vorahnung“) – Gewinner zahlreicher Preise und Auszeichnungen bei verschiedenen Internationalen und Nationalen Filmfestivals – produziert. „Der Gefangene“ erhielt kürzlich den Hauptpreis beim XVIII. Festival des Osteuropäischen Films in Cottbus.
Wjatscheslaw Krikunow (Schauspieler)  Details »
Wjatscheslaw KrikunowNach seinem Studium an der Fernöstlichen Kunstakademie Wladiwostok ist er als Theaterschauspieler tätig. Die Hauptrolle des Soldaten Rubachin im Film „Der Gefangene“ ist sein Spielfilmdebut.

Indigo

Alexander Kotelewskij (Produzent)  Details »
Drehbuchautor („Liebe, Lust und Frust 2“) und Produzent („Liebe, Lust und Frust“, „Indigo“). In der Filmproduktion seit 1997. In den Jahren 1997–2002 bekleidete er das Amt des Vize-Präsidenten des Russischen Kulturfonds. 1999ä2002 war er Generaldirektor des Föderalen Kinematographie-Hilfsfonds. Seit 2005 ist er Generaldirektor der Filmgesellschaft „Real Dakota“.
Roman Prygunow (Regisseur)  Details »
Sohn des berühmten russischen Schauspielers Lew Prygunow. Nach jahrelanger Regiearbeit in den Bereichen Werbung und Musikvideo, wandte er sich dem Film zu. Sein Spielfilmdebut „Odinotschestwo krowi“ (2002) war Teilnehmer im Wettbewerb des Internationalen Moskauer Filmfestivals und wurde ein Publikumserfolg. „Indigo“ ist sein zweiter Spielfilm.

Lebe und Erinnere

Darja Moroz (Schauspielerin)  Details »
Talentierte junge Theater- und Filmschauspielerin (25 Jahre). Bekannte Persönlichkeit der russischen Film- und Fernsehlandschaft. 2005 schloss sie ihr Zweitstudium als Produzentin ab. Trägerin zahlreicher Preise und Auszeichnungen im Theater- ( Prämie „Moskauer Debuts“) und Filmbereich. Die Rolle der Mascha im Film „Fortuna“ (Regie G. Danelii) wurde mit einer Spezialauszeichnung der Jury des „Kinotaurus-2000“ hervorgehoben. Das Filmprojekt „Totschka“ (Regie: J. Moroz) – ein Aufsehen erregendes Projekt 2003 – erhielt den Hauptpreis in der Kategorie „Beste Besetzung“ beim 42. internationalen Filmfestival in Chicago.

Vier Jahreszeiten der Liebe

Sergej Mokritzkij (Regisseur)  Details »
Sergej MokritzkijBekannter Kameramann – hat lange Zeit bei „Mosfilm“ und den Odessa-Filmstudios als Kameramann gearbeitet, hauptsächlich im Bereich Dokumentarfilm und Werbung (Preisträger des ORKF „Rossija-97“). Seit 1997 arbeitet er fürs Fernsehen – führt Kamera und Regie bei zahlreichen Sendungen („Kukly“ 1996-2000) und Fernsehfilmen („Taksistka“ 1 u.2, 2003–2004, „Spezgruppa“ 2007). Wiederholte Nominierungen für „Beste Kamera“ im Nationalen Fernsehwettbewerb TEFI. „Vier Jahreszeiten der Liebe“ ist sein Regiedebut.
Natalja Mokritzkaja (Produzentin)  Details »
Sie ist Generaldirektorin der Filmgesellschaft „Nowyje Ljudi“. Seit 1993 in der Filmbranche tätig. Der von ihr produzierte Film „Isobraschaja Schertwu“ (Opfer vom Dienst) [Regie: K. Serebrennikow] wurde zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Filmprojekte 2006 und erhielt den Grand Prix bei dem „Kinotaurus“-Filmfestival 2006 sowie den Grand Prix bei Internationalen Filmfestivals in Rom und Tel-Aviv.  

Wildes Feld

Michail Kalatozischwili (Regisseur)  Details »
Michail KalatozischwiliEnkel des berühmten sowjetischen Regisseurs Michail Kalatozow. Arbeitete als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent bei den Filmstudios „Gruzia-Film“, ab 1996 bei den Filmstudios „Lenfilm“. 1992 erhielt er den Spezialpreis der Jury für den Film „Izbrannik“ bei dem Internationalen Filmfestival in Madrid. Sein Film „Dikoje pole“ (Wildes Feld) lief im Wettbewerb beim 65. Internationalen Filmfestival in Venedig.